11 Tipps gegen Burn-out: am besten gleich ausprobieren!

Wir sollen achtsam sein, wir sollen unsere Ressourcen schonen und wir sollen viel von dem tun, was uns Spaß macht. Alles schön und gut ... aber wie genau soll das in diesem täglichen Stress überhaupt klappen? Hier habe ich 11 echt wertvolle Tipps gegen Burn-out:


1. Beruf ist Berufung
Du hast einen Beruf, der deine Berufung ist. Im Grunde genommen arbeitest du gar nicht mehr, sondern gehst deiner Berufung nach. Also solltest du die Reißleine ziehen, wenn das nicht der Fall ist. Geht nicht? Doch. Ich habe das auch durch

2. Denke an dich
Sollte Tipp 1 doch recht problematisch sein, weil du noch dein Haus abbezahlen musst oder du anderweitig Schulden hast, nimm dir Folgendes zu Herzen: Denk’ an dich! Du bist deine wichtigste Ressource für ein gutes Ergebnis.

3. Gestaltungsspielraum lassen
Idealerweise bringt es dir nicht nur Spaß, wenn du tun kannst, was deine Berufung ist, sondern du hast auch noch maximalen Einfluss und Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung. Noch ein Tipp hierzu: Das funktioniert auch, wenn dein Job nicht deine Berufung ist.

4. Die Waage halten
Egal, was du tust, es hält sich die Waage zwischen Wollen, Können und Dürfen. Hierzu braucht es keine weitere Erklärung.

5. Wahrnehmung lenken
Fokussiere 1.) mehr dich als andere, 2.) alles, was gelingen kann statt anders herum, 3.) agieren statt reagieren, 4.) das Suchen nach Unterschieden statt nach Ähnlichkeiten und 5.) es, dir und anderen mehr zu vertrauen statt zu misstrauen.

6. Fehler nutzen
Fehler sind unbedingt erlaubt! Fehler sind Ergebnisse und du nutzt die Möglichkeit, durch sie zu wachsen.

7. Feste »Sprechzeiten«
Immer mehr Menschen verfallen dem Zwang, ständig online und erreichbar zu sein. Gib deinem Smartphone feste Sprechzeiten – z.B. Montag bis Freitag von 9-12 und von 14-18 Uhr.

8. Zwei freie Tage
In jeder Woche hast du zwei freie Tage. Du nimmst keine Arbeit mit nach Hause oder zermürbst dir am Wochenende den Kopf über das, was in der kommenden Woche ansteht. Übe dich hier in Achtsamkeit!

9. Verantwortung übernehmen
Und zwar nicht für andere, sondern für dich. Übernimm die Verantwortung für dein Leben und dein Erleben, was du vorfindest. Du und nur du hast das alles erschaffen!

10. Nicht länger urteilen
Du bejahst dein Leben und deine Emotionen und beendest das (Ver)Urteilen von Dingen und Menschen.

11. Entscheidungen treffen
Du bist dir selbst ein »innerer Beobachter«, triffst Entscheidungen auf das »Hier und Jetzt« und verantwortest diese. Keine Ausreden mehr. 

Jetzt ist das mit dem Üben von Achtsamkeit ja schön und gut ... Wie kann man Achtsamkeit überhaupt üben? Freu’ dich auf den nächsten Blog ;)

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Umsetzen meiner Tipps gegen Burn-out!